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Das Nachschlagewerk für Loks und Triebwagen

Schweizerische Bundesbahnen TeIII

Schweizerische Bundesbahnen Ce 2/2

Schweiz 1941 25 gebaut
Ce 2/2 der Oensingen-Balsthal-Bahn Roehrensee CC BY-SA 3.0

Da in der Schweiz schon früh fast alle Gleise in den Bahnhöfen elektrifiziert waren, beschaffte man für den leichten Verschubdienst elektrische Rangiertraktoren. Dafür fertigte die SLM unter Verwendung des elektrischen Teils von SAAS ab 1941 die Te III. Eine Achse wurde durch einen Tatzlagermotor angetrieben und war über Kuppelstangen mit der zweiten Achse verbunden.

Die SBB erhielt zunächst nur sechs TeIII. Insgesamt 19 weitere wurden von unterschiedlichen Privatbahnen angeschafft, die teilweite von Anfang an als Ce 2/2 bezeichnet wurden. Die SBB zeichnete ihre TeIII später auch in Ce 2/2 um und übernahm weitere Loks von Privatbahnen.

Technische Daten

Allgemein

Baujahre
1941-1952
Hersteller
SLM, SAAS
Achsformel
B
Spurweite
1.435 mm (Normalspur)

Abmessungen und Gewichte

Länge
6,60 m
Radstand
2,80 m
Dienstmasse
28 t
Reibungsmasse
28 t
Feste Radstände
2,80 m
Achslast
14 t

Leistung

Energiequelle
Elektro - Wechselstrom
Stundenleistung
250 kW (340 PS)
Höchstgeschwindigkeit
60 km/h

Berechnete Werte

Leistungsgewicht
8,9 kW/t
Reibungsmasse/Gesamt
1 : 1,00
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